Percy Jackson (1) Diebe im Olymp

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Titel: Percy Jackson – Diebe im Olymp
Autor: Rick Riordan
Verlag:  Carlsen
Seitenzahl: 448
ISBN: 978-3-551-55437-6
Hardcover: 16,90€ Taschenbuch: 8,99€

 

 

 

inhalt

Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen.
Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen.
Die Götter stehen Kopf – und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer …

cover

Ich finde das Cover passt perfekt zum Buch. Wir wissen, dass Zeus erzürnt ist und Percy als Schuldigen ansieht. Wenn man das Buch liest, fallen einem immer mehr Details auf dem Cover auf. Wie der Herscherblitz oder Springflut in Percys rechten Hand. Ich finde es auch toll, dass in Percys Namen ein Dreizack abgebildet wurde und die Farbe der Schrift auch mit den Gesicht von Zeus einstimmt.

meine meinung

Dieses Buch habe ich damals als 13 jähriges Mädchen gelesen und jetzt, 7 Jahre später, liebe ich es immer noch so sehr wie ich es damals tat. Ich konnte mich an so viele Dinge genau erinnern, was mich überrascht hat, dass nach so vielen Jahren noch sooo viel hängen geblieben ist.

Wo soll ich mit der Schwärmerei anfangen? Percy als Hauptprotagonist ist ein richtiges Sahneschnittchen. Er ist witzig, aufgekratzt und in seiner Darstellungsweise wie er die Dinge beschreibt, hat mich so oft zum lachen oder nachdenken angeregt. Ich glaube mein damaliges Ich hat sich etwas in diesen Charakter verguckt, da er so mutig und eigensinnig war. Irgendwie schien bei ihm immer alles schief laufen zu wollen und dennoch konnten er, Grover und Annabeth die Kurve kriegen und haben die Situation (gerade mal so) überlebt. Percy ist genau wie Harry Potter, jemand, mit dem ich groß geworden bin.

Wie damals schon fand ich das Trio fantastisch. Wir haben Percy, der Junge, der sehr viel Ärger auf sich zieht, Grover, der Satyr, der zwei linke Hände hat und natürlich Annabeth, das Köpfchen dieser Gruppe. Auch wenn alle so unterschiedlich sind, ist ihre Freundschaft Gold wert. Sie halten zusammen und lassen keinen in Stich, egal wie dunkel es ausschauen mag.

Mir gefallen generell Bücher über die griechischen Götter und diese Welt mit dem Camp Halfblood hat seinen Charme! Ich fand es toll, wie Percy als Sohn des Poseidon mit Dingen wie Wasser interagieren konnte und buchstäblich in seinem Element war.

Screenshot_11

Ich finde es klasse, wie viel man über Geschichte in Rick Riordans Bücher lernt. Besonders er als Autor hatte bei mir früher das Interesse geweckt mehr über die olympischen Götter zu lesen und ja, ich konnte das Gelernte in den Büchern tatsächlich im Geschichtsunterricht einsetzen. Was gibt es besseres als ein Buch, dass dich zum lachen bringt, das du gerne liest und dabei noch den Nebeneffekt hast, dass du dadurch lernst? Das kriegen nicht all zu viele Autoren hin, dafür zolle ich dem guten Herrn Rick Riordan meinen größten Respekt! 😛

fazit

Vor euch steht ein eingeschweißter Percy Jackson Fan. Diese Reihe ist einfach unglaublich, bringt einem so viele Dinge bei, sie ist witzig und lässt einen mitfiebern. Nach so vielen Jahren liebe ich dieses Buch immer noch und werde dem auch nie entwachsen sein. Es ist eine klare Leseempfehlung, wenn ihr ein Abenteuer erleben und eurer Fantasie im freien Lauf lassen wollt!

5s

 

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